Die Ostfjendshallen vereint die Gemeinde. Jetzt sollen noch mehr sich zuhause fühlen
In den letzten Jahren wurde die Østfjendshallen in Mønsted umgestaltet und ist heute ein natürlicher Treffpunkt - nicht nur für die Bürger der Stadt, sondern für die gesamte Umgebung.
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35.000 kr.
2026
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Østfjendshallen
Die Østfjendshallen bietet das ganze Jahr über einen Rahmen für alles von Sport und gemeinschaftlichem Essen bis hin zu Meetings und sozialen Aktivitäten. Jährlich nutzen etwa 1500-1600 Personen die Halle. Die Halle wird unter anderem von Sportvereinen, Schulen, Senioren und Bürgern mit Behinderungen genutzt. Hier ist Platz für alles von Handball, Fußball und Badminton bis hin zu Bogenschießen, das in Angriff genommen werden soll, Feiern und der Gemeinschaft "Spiseklubben", wo Singles über 60 Jahre sich zu einer gemeinsamen Mahlzeit treffen.
– Wir möchten einen Ort schaffen, der Platz für alle bietet und an dem sich jeder willkommen fühlt. Die Halle soll nicht nur für diejenigen sein, die Handball oder Fußball spielen, sagt Halleninspektor Frank Mikkelsen.

Im Herbst wurde eine neue Multifunktionshalle mit 670 Quadratmetern eingeweiht. Sie bietet Platz für eine Vielzahl von Sportaktivitäten und ist gleichzeitig so gestaltet, dass sie auch für Vorträge, Meetings und andere gemeinsame Veranstaltungen genutzt werden kann. Auch die Küche der Halle wurde mit großer Hilfe von freiwilligen Kräften in der Stadt erweitert und renoviert. Jetzt richtet sich der Blick auf das nächste Projekt: eine Foyer, das ein Treffpunkt für alle sein soll.
– Alle, die keinen Sport treiben, sollen auch einen Ort zum Treffen haben. Deshalb möchten wir ein Foyer einrichten, das die Leute einlädt, hereinzukommen, sich mit anderen zu treffen und zu verweilen. Es soll ein informeller Ort sein, an dem man mit anderen zusammen sein und das Gefühl haben kann, dazuzugehören, erzählt Frank Mikkelsen.

Freiwillige haben auch dazu beigetragen, dass die Halle jetzt über ein modernes Fitnesscenter und einen Spinningbereich verfügt.
– Die Idee für ein Fitnesscenter kam von meiner alten Lehrerin, Lita. Sie war der Meinung, dass die Halle ein Fitnesscenter haben sollte, als das Fitnesscenter der Nachbarstadt schloss und sie deshalb einen Ort zum Trainieren vermisste, sagt Frank Mikkelsen und begrüßt Lita, die auf dem Weg zum heutigen Training ist.
Das Projekt, das ein Gesamtbudget von etwa 1,2 Millionen Kronen hat, soll im Herbst beginnen. Die Sonne und Strand Fonden von Margit und Kjeld hat 35.000 Kronen für das neue Foyer gespendet, und das Projekt hat außerdem Unterstützung von der Lokale und Anlægsfonden, Norlys Vækstpulje sowie der Kommune Viborg erhalten.
– Als kleinere Umlandgemeinde sind wir oft herausgefordert, die notwendige Finanzierung zu sichern. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass wir Unterstützung von mehreren Seiten erhalten haben und dass es Freiwillige gibt, die helfen, sagt Frank Mikkelsen.
Das neue Foyer wird mit Fokus auf Gemeinschaft und Zugänglichkeit eingerichtet. Unter anderem werden automatische Türöffner, neue energieeffiziente Türen und Fenster, verbesserte Beleuchtung und ein Upgrade des Behindertenlifts der Halle eingerichtet, damit alle leichter Zugang zu den Einrichtungen haben.

Das Foyerprojekt ist die letzte Etappe in der Entwicklung, die in den letzten Jahren die Østfjendshallen zu viel mehr als nur einer Sporthalle gemacht hat. Frank Mikkelsen träumt bereits vom nächsten Schritt – unter anderem einer Renovierung der Umkleideräume der Halle. Für ihn geht es bei der Entwicklung um viel mehr als nur um Ziegelsteine und neue Einrichtungen.
– Wenn Menschen über Alters- und Interessengrenzen hinweg zusammenkommen, entstehen starke Gemeinschaften. Die Østfjendshallen ist ein gutes Beispiel für einen Ort, an dem Freiwilligkeit, Engagement und Gemeinschaft Hand in Hand gehen, sagt er.