Engagierte Menschen hinter einem neuen Aktivitätsbereich bei Slettestrand
Ein neuer Signalmast und ein alter Fischkutter sind die zentralen Elemente eines kommenden Aktivitätsbereichs am Küstkulturzentrum und Werft von Han Herred Havbåde in Slettestrand.
ZUGEWIESEN
15.000 kr.
2024
– Wir arbeiten daran, einen neuen Signalmast aufzustellen, da der alte abgenutzt ist. Außerdem haben wir die Möglichkeit bekommen, einen alten Fischkutter aus Thorup Strand, Goliat, zu erhalten, den wir als Treffpunkt für Winterbadende, Surfer, Stand-Up-Paddler und zudem als Ausflugsziel für den lokalen Naturkindergarten und Touristen planen, erzählt Søren Andreas Nielsen von der Hjortdal Jugend- und Sportvereinigung, der das Projekt leitet.
Die Sonne und Strand Stiftung bei Margit und Kjeld, die Sonne und Strand Ferienhausvermietung besitzen, unterstützt das Projekt mit 15.000 Kronen, und die vollständige Finanzierung von fast einer viertel Million Kronen ist damit fast gesichert.
– Unser Wunsch ist es, ein maritimes Gebiet zu schaffen, das die bestehenden Aktivitäten bei Han Herred Havbåde ergänzt und möglicherweise ein weiteres Asset für die Region schafft, sagt Søren Andreas Nielsen.
Der Signalmast wurde früher verwendet, um die Fischer darüber zu informieren, wie sie ihre Boote mit dem Tagesfang landen sollten, nachdem sie auf dem Meer waren. Leider hat der Zahn der Zeit dazu geführt, dass der ursprüngliche Mast abgebaut werden musste, und es wurde bereits beschlossen, einen neuen Mast aufzustellen, um die maritime Geschichte von Slettestrand zu bewahren.
Es ist noch zu früh zu sagen, wann das Projekt endgültig fertig sein wird. Derzeit wartet der Verein auf die Genehmigung des Projekts durch das Küstendirektorat, und sobald diese vorliegt, ist der Plan, den Kutter aufzuhübschen und sicherzustellen, dass er umwelttechnisch die geltenden Anforderungen erfüllt.
Søren Andreas Nielsen ist sich sicher, dass der kommende Aktivitätsbereich ein Gewinn sowohl für die Einheimischen als auch für die Gäste sein wird.
– Wir haben ein gemeinsames Projekt über die Vereine der Region, die Einheimischen, Ferienhausbesitzer und Touristen hinweg geschaffen, und das ist positiv. Ich bin mir sicher, dass das Projekt die Arbeit der lokalen Vereine unterstützen wird, um die Region zu einem authentischen und attraktiven Wohngebiet zu machen und ein Gewinn für den Tourismus sein wird, erzählt Søren Andreas Nielsen.