Geld aus dem Fond von Margit und Kjeld trägt zur Aufrüstung der Dialyseklinik auf Fanø bei
Dank einer Spende von 10.000 Kronen von der Sonne und Strand Fonden durch Margit und Kjeld hat die Nyreforeningen die Möglichkeit, in neue Geräte zu investieren, die sicherstellen, dass die Dialyseklinik der Nyreforeningen auch weiterhin ein zeitgemäßes Angebot bereitstellen kann.
– Wir sind wirklich, wirklich froh, dass wir diese Spende erhalten haben, die bedeutet, dass wir in eine fortschrittliche Waage investieren können, die mit gehbehinderten und Rollstuhlfahrern umgehen kann. Damit Nierenkranke die richtige Behandlung erhalten, ist es äußerst wichtig, dass wir in der Lage sind, ihr genaues Gewicht zu messen, und das haben wir jetzt die Möglichkeit, sagt Michael Buksti, der Direktor der Nyreforeningen ist.
Für Menschen, die an einer Nierenerkrankung leiden, die mehrere Dialysen pro Woche erfordert, kann es herausfordernd und fast unmöglich sein, zu reisen oder Urlaub weit weg von ihrem gewohnten Krankenhaus zu machen.
Die Dialyseklinik der Nyreforeningen auf Fanø ermöglicht es jedoch, die schöne Insel im Wattenmeer zu besuchen und gleichzeitig die lebenswichtige Dialyse zu erhalten.
Im letzten Jahr führte die Dialyseklinik, die sich im Gesundheitszentrum in Nordby befindet, mehr als 225 Dialysen durch.
– Unser Gesundheitssystem ist in Bezug auf Ressourcen herausgefordert, und es ist nicht immer so, dass das nächstgelegene Krankenhaus Platz für Gastdialysen hat. Hier ist es von Vorteil, dass wir ein Angebot wie die Dialyseklinik haben, die nicht nur von dänischen, sondern auch von deutschen Touristen genutzt wird, sagt Michael Buksti.
Neben der Dialyseklinik auf Fanø wurde ein ähnliches Angebot im Skallerup Klit Feriecenter in Nordjylland eingerichtet, und der Plan ist, eine weitere Dialyseklinik auf Bornholm zu eröffnen, was der Wunsch mehrerer Nierenpatienten war.
- Wenn alles nach Plan verläuft, hoffen wir, dass wir die Klinik in Svaneke rund um die Sommerferien eröffnen können, sagt Michael Buksti.
Die Nyreforeningen erhält Zuschüsse für den laufenden Betrieb von der Sozialbehörde, aber dieser Zuschuss reicht nicht aus, um die Betriebskosten des Vereins zu decken. Daher ist der Verein auf Mitgliedsbeiträge, Stipendien und Spenden von Stiftungen angewiesen, um die Finanzen aufrechtzuerhalten.
Wir sind ein Patientenverein, der gegründet wurde, um einen Unterschied zu machen, und neben dem Betrieb von Dialysekliniken haben wir eine Reihe anderer Angebote und Aktivitäten im Verein. Unter anderem führen wir jeden Monat etwa 8-900 Gespräche mit Nierenkranken und Angehörigen, die Rat und Unterstützung suchen, erzählt Michael Buksti.