Gelder aus dem Fonds von Margit und Kjeld tragen zur Modernisierung der Dialyseklinik auf Fanø bei
Dank einer Spende in Höhe von 10.000 Kronen von der Stiftung „Sol og Strand” (Sonne und Strand) von Margit und Kjeld kann der Nierenverband in neue Geräte investieren, die sicherstellen, dass die Dialyseklinik des Nierenverbands auch in Zukunft ein zeitgemäßes Angebot bereitstellen kann.
VERLIEHEN
10.000 DKK
2024
Erfahren Sie mehr über
Nierenvereinigung
„Wir sind sehr, sehr froh über diese Spende, denn damit können wir in eine hochmoderne Waage investieren, die auch für Menschen mit Gehbehinderungen und Rollstuhlfahrer geeignet ist. Damit Nierenpatienten die richtige Behandlung erhalten, ist es äußerst wichtig, dass wir ihr genaues Gewicht messen können, und das ist nun möglich, sagt Michael Buksti, Direktor der Nierenvereinigung.
Für Menschen, die an einer Nierenerkrankung leiden und mehrmals pro Woche eine Dialyse benötigen, kann es schwierig und fast unmöglich sein, weit weg von ihrem gewohnten Krankenhaus zu reisen oder Urlaub zu machen.
Die Dialyseklinik der Nierenvereinigung auf Fanø ermöglicht es jedoch, die wunderschöne Insel im Wattenmeer zu besuchen und gleichzeitig die lebenswichtige Dialyse durchzuführen.
Im vergangenen Jahr führte die Dialyseklinik, die sich im Gesundheitszentrum in Nordby befindet, mehr als 225 Dialysen durch.
„Unser Gesundheitswesen steht vor einer Ressourcenherausforderung, und es kommt vor, dass das nächstgelegene Krankenhaus keinen Platz für Gastdialyse hat. Hier ist es von Vorteil, dass wir ein Angebot wie die Dialyseklinik haben, die nicht nur von dänischen, sondern auch von deutschen Touristen genutzt wird“, sagt Michael Buksti.
Neben der Dialyseklinik auf Fanø gibt es ein ähnliches Angebot im Skallerup Klit Feriecenter in Nordjylland, und es ist geplant, eine weitere Dialyseklinik auf Bornholm zu eröffnen, was von mehreren Nierenpatienten gewünscht wurde.
- Wenn alles nach Plan verläuft, hoffen wir, dass wir die Klinik in Svaneke etwa zur Sommerzeit eröffnen können, sagt Michael Buksti.
Die Nierenvereinigung erhält vom Sozialamt einen Zuschuss für den laufenden Betrieb, der jedoch nicht ausreicht, um die Betriebskosten der Vereinigung zu decken. Daher ist die Vereinigung auf Mitgliedsbeiträge, Stipendien und Spenden von Stiftungen angewiesen, um finanziell über die Runden zu kommen.
Wir sind eine Patientenvereinigung, die gegründet wurde, um etwas zu bewegen, und neben dem Betrieb von Dialysekliniken bieten wir eine Reihe weiterer Dienstleistungen und Aktivitäten an. Unter anderem führen wir jeden Monat etwa 800 bis 900 Gespräche mit Nierenpatienten und Angehörigen, die Rat und Anleitung suchen, erzählt Michael Buksti.