Spende hilft Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde Lolland, Teil des Vereinslebens zu werden
Der Fonds „Sol og Strand“ von Margit und Kjeld unterstützt BROEN Lolland mit 50.000 Kronen.
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50.000 DKK
2025
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BROEN Lolland
Für viele Kinder und Jugendliche ist es selbstverständlich, Handball, Fußball, Gymnastik, Reiten oder etwas ganz anderes zu betreiben. Für manche Familien stellt jedoch die finanzielle Situation ein Hindernis dar. Dank der Spende der Stiftung „Sol og Strand” von Margit und Kjeld hat der Verein BROEN Lolland nun die Möglichkeit, noch mehr Menschen zu einem Freizeitinteresse zu verhelfen. Das Ziel für dieses Jahr ist es, rund 400 Kinder und Jugendliche zu unterstützen.
„Diese Spende ist für uns von großer Bedeutung. Mit diesen Mitteln können wir Kindern und Jugendlichen helfen, die sonst keine Möglichkeit hätten, einer Freizeitaktivität nachzugehen“, sagt Kirsten Boelsmand, Vorsitzende von Broen Lolland.
Der Verein setzt sich dafür ein, dass benachteiligte Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren gleichberechtigt mit ihren Altersgenossen an Freizeitaktivitäten teilnehmen können. Mit der Unterstützung des Fonds kann der Verein Beiträge, Unterricht, Kleidung und Ausrüstung bezahlen und so Kindern und Jugendlichen eine echte Chance geben, genau die Freizeitaktivitäten auszuüben, die sie am meisten motivieren.
Ein Teil der Kinder, denen BROEN Lolland hilft, leidet aus vielen verschiedenen Gründen. Einige sind einsam, werden gemobbt, leiden unter Ängsten, haben ADHS, Autismus oder andere Diagnosen. Andere erleben Krisen im Familienleben aufgrund von Scheidung, Missbrauch, Gewalt, psychischen Erkrankungen usw.
„Wir haben auch Flüchtlinge, die nach Dänemark gekommen sind und nicht viele Leute kennen. Wenn sie mit einer Freizeitaktivität anfangen, fällt es ihnen leichter, sich zu integrieren“, sagt Kirsten Boelsmand, die seit 2019 ehrenamtlich bei BROEN Lolland tätig ist.
BROEN Lolland hat seit 2014 1.450 Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde geholfen. Die Erfahrungen zeigen, dass Freizeitaktivitäten oft der erste Schritt zu einem besseren Selbstwertgefühl und neuen Freundschaften sind.
„Es bedeutet unglaublich viel, wenn wir Kindern die Möglichkeit geben können, ihren Platz in einer Gemeinschaft zu finden und zu entdecken, dass es etwas gibt, das sie gut können. Das beugt Einsamkeit vor und stärkt sowohl das Selbstvertrauen als auch das Wohlbefinden – und langfristig auch die Chancen, in der Schule und im Leben gut zurechtzukommen“, sagt Kirsten Boelsmand.