Die Spende von Sonne und Strand gibt wirtschaftlich benachteiligten Kindern Sommererlebnisse
Eine Spende von 150.000 Kronen von Sonne und Strand Stiftung durch Margit und Kjeld sichert nun, dass der Verein Einzigartige Eltern unvergessliche Sommererlebnisse für wirtschaftlich benachteiligte Alleinerziehende und deren Kinder schaffen kann.
ZUGEWIESEN
150.000 kr.
2024
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Verein Einzigartige Eltern
Die Sommerferien sind für viele Kinder und Jugendliche der Höhepunkt des Jahres, aber für Familien mit finanziellen Herausforderungen kann der Urlaub von Sorgen und Frustration geprägt sein.
– Viele der Familien, die wir unterstützen, können sich keine Urlaubserlebnisse leisten. Das bedeutet, dass die Kinder außen vor stehen und sich schämen, wenn in der Schule von den Abenteuern des Sommers gesprochen wird, wenn die Ferien vorbei sind, erzählt die Direktorin des Vereins, Maria Blankensteiner.
Der Verein unterstützt wirtschaftlich belastete Alleinerziehende, von denen die meisten Frauen sind, die oft allein die Verantwortung für die Familie tragen. Viele kämpfen mit Schulden, haben in gewalttätigen Verhältnissen gelebt oder erleben andere komplexe Herausforderungen wie Scheidung und Krankheit.
– Die Sommerferienstipendien ermöglichen es Familien, die sich sonst keinen Sommerurlaub leisten können, schöne Erinnerungen durch Aktivitäten wie einen Kinobesuch, einen Ausflug in einen Freizeitpark oder eine Übernachtung auf einem Campingplatz zu schaffen, sagt Maria Blankensteiner.
Die Spende von Sonne und Strand Stiftung durch Margit und Kjeld bedeutet, dass etwa 100 Stipendien von jeweils 1.500 Kronen vergeben werden können. Dennoch kann der Verein nur einen Bruchteil des Bedarfs decken.
– Es gibt einen riesigen Bedarf, den wir leider nicht vollständig decken können. Letztes Jahr mussten wir 70 Prozent der Antragsteller ablehnen, erzählt Maria Blankensteiner.
Obwohl der Betrag nicht für eine Woche im Süden oder einen Aufenthalt in einem Ferienhaus reicht, machen die Stipendien einen spürbaren Unterschied für die Familien.
– Wir erhielten einen Dank von einer Mutter, die beschrieb, wie sie allein gehen und vor Freude weinen musste, bevor sie ihren Kindern erzählen konnte, dass sie die Möglichkeit hatten, Fårup Sommerland zu besuchen. Sie erklärte, wie die Kinder vor Freude hüpften und das kleinste sogar vor Freude weinte. Das Erlebnis bedeutete, dass die Kinder nach den Ferien in die Schule zurückkehren und ihre Erlebnisse teilen konnten, sagt Maria Blankensteiner und fährt fort.
– Das Wichtige ist, dass die Kinder das Gefühl haben, auch etwas beizutragen, wenn sie nach den Sommerferien in der Schule auf die anderen treffen, und dass die Familien eine Auszeit hatten und schöne gemeinsame Erinnerungen geschaffen haben.